Gimli of Gallifrey lebt seit Mitte Juli 2011 mit Guinness und Gryffindor zusammen, deshalb wird sich seine Rubrik in eine Art "Ausbildungstagebuch" verändern, wo es darum geht, was er so lernt und wie er sich dabei anstellt.
März - April 2012 Das warme Wetter hatte leider auch seine Schattenseiten.. die Stauwärme unter den Mähnen und das lange Zottelfell waren wohl auch mit ein Grund, dass wir Haarlinge (igitt) zu bekämpfen hatten. Kurzerhand wurde eine Schermaschine besorgt und mal ein grosser Teil Pelz + Mähne entfernt. Waschen war leider schon wieder nicht mehr möglich, weil das warme Wetter schon wieder nachliess und "normalem" Frühjahreswetter Platz machte. Wir hatten das ganze aber zügig im Griff und sind jetzt wieder ohne Krabbelviecher unterwegs.
Gimli auf der Sommerweide mit neuer Kurzhaarfrisur.
März 2012 Nach der sibirischen Kälte hatten wir einen extrem warmen März.. T-Shirt Wetter. Kaum zu glauben. Bei Gimli ist ein neuer Schritt getan worden:
Gimli trägt zum 1. Mal den Sattel mit allem dran und geschlossener Gurte.
Auch der 1. Spaziergang mit dem komischen Ding wird problemlos und ganz locker bewältigt.
Februar 2012 Bei sibirischer Kälte von -20 bis -15° während bisher 15 Tagen ist nicht viel zu wollen im Stall. Deshalb haben wir an einem sonnigen Wochenende entschieden Gimli was neues beizubringen: Staubsaugen! Natürlich nicht er, sondern er wird gestaubsaugt. Die drei Tinker wurden ihrer Schuppen, Staub und loser Haare entledigt.
Gryffindor geht mit gutem Beispiel voran, er liebt das Ding und stemmt sich sogar am Kopf voll dagegen. :)
Gimli findet das ganze noch etwas suspekt, vorallem wenn Rolf mit fotographieren beschäftigt ist und nicht als Guddeli-Beruhiger zur Verfügung steht
aber eigentlich ist das ja ganz angenehm und Rolf ist ja auch in der Nähe..
so ist aber Fellpflege noch immer am schönsten
November bis Januar 2012
Gimli geht auch weiterhin mit auf Spaziergänge.
Ende Januar steht seine erste Bodenarbeitsstunde mit RL auf dem Programm, bin gespannt was Elisabeth anders machen würde.
Bis dahin geht er weiterhin an der Hand mit ins Gelände und erkundet die Welt.
Sattel scheint kein grosses Problem für ihn zu sein, müssen wir aber noch vertiefen die Geschichte. Drauflegen findet er aber nicht komisch. Seine erste Trense ist gekauft, aber im Mund war sie noch nicht. Möchte erst mit dem Knoti weiterarbeiten. Das mit der Trense hat Zeit.
Er wird langsam zum Jungspund. Er macht Spass mit ihm zu arbeiten, seine 1. Flegelphase war eher süss als etwas anderes. Die meiste Zeit verbringt er aber - wie auch Guini und Gryff - auf der Weide.
September bis Mitte Oktober 2011 Gimli hat sich sehr an seine Familie gewöhnt. Er will mittlerweile immer mit, wenn wir Guinness und Gryffindor zum reiten raus nehmen. Rolf geht oft mit ihm spazieren und am 1. Oktoberwochenende ging er das 1. Mal als Handpferd ins 4-Eck mit. Er hört sehr gut und ich denke, wenn er so rasche Fortschritte macht, können wir ihn bald mit ins Gelände nehmen.
Bisher wird er - wie bis anhin - geputzt und betüddelt. Bei Rolf lernt er die Grunderziehung im Gelände und ich helfe bei der Bodenarbeit etc. Folgende Dinge hat Gimli schon gelernt: - Pad auflegen. Nicht mit der Wmper gezuckt. - Pad mit Deckengurt fixieren und damit laufen gehen. Keine Sache. - Putzen von oben (Aufstieghilfe). Erst etwas komisch: "Wo gehst du jetzt hin", aber jetzt ok. - Abklopfen wenn man von der Aufstiegehilfe aus auf seinen Rücken lehnt. Blöd, aber ok. - 10.10. ging ich mit Gryffindors Sattel an ihm vorbei und legte aus Jux einfach mal den Sattel auf Gimlis Rücken - was er nicht wirklich interessant fand. Ich denke wir werden ihn demnächst mal satteln und so mit ins Gelände nehmen. - Gymkhana Parcour abgelaufen wie ein alter Hase. Hätte ich nicht gedacht. Plane, Flatterbänder, Dinge hochheben etc. alles ohne Reaktion. Vertraute mir -> schönes Gefühl. - Mit Guini und Gryff Gymkhana Parcour üben (danke Delia). Gimli war so aufdringlich und neugierig, dass er ständig in Guinness Zaumzeug biss (welches ich zu diesem Zeitpunkt in der Hand hielt). Kurzhand zog ich ihm das Zaumzeug an. Fand er ziemlich komisch, aber blieb ruhig stehen und kaute darauf rum. Gutes Jungpferd.
Was ich noch machen will: - mit Freiarbeit weitermachen, longieren anfangen, mehr Handpferde reiten üben, Sattel angewöhnen, Knotenhalfter üben = Reithilfen, Zirkuslektionen.. und vieles mehr. Aber das eilt ja alles nicht. (und fast vergessen - drauf sitzen wollen wir dann auch irgendwann mal)
Mitte August bin ich auf die Idee gekommen, dass ich Gimli mit ins Gelände nehmen könnte. Das Laufen an Platz, Hoh Steh funktionierte ja sehr gut -> also los. Gimli das Knotenhalfter montiert, Gryffindor geschnappt und mit Ramona ins Gelände losgelaufen. Wir waren nur kurz unterwegs, aber er machte es klasse. Gryffindor verstand nicht ganz wieso er nach nur 15 Min. wieder zurück muss, aber zottelte zufrieden mit. Guter Lehrer :) Ich habs rausgefordert und bin an "wilden" Kühen vorbei. Gimlis "erschrecker" sieht so aus, dass er alle 4 Beine in den Boden rammt, schnäufelt und dann weiteläuft... guter Kerl!
1. August 2011 Gimlis 1. Bodenarbeitslektion.
An unserem freien Tag nutzten wir die Zeit uns ausgiebig um Gimli zu kümmern.
Er ist mittlerweile so weit, dass wir die Arbeit vom Boden angehen können und er willig dabei ist.
Das 1. Mal ein Knotenhalter anziehen.. Null Problemo, aber wer hätte etwas anderes gedacht, kennt ja Halftertragen schon ;)
Rolf und Gimli bei der Bodenarbeit. 1. Lektion "Laufen an der korrekten Stelle, nicht überholen, nicht ziehen lassen" und das wichtige "Hoh, Steh".
Funktioniert tip top und er wird nach wenigen Minuten Arbeit in die Freiheit entlassen.
9. Juli 2011 Gimli und Gryffindor treffen nach über 2 Jahren wieder aufeinander und ... kommen weiterhin gut miteinander klar.
Juli 2011 Gimli weiss es noch nicht, aber ab dem 9.7.2011 wohnen seine Familiemitglieder wieder mit ihm zusammen. Ich bin schon ganz nervös wegen der Familienzusammenführung. Natürlich mache ich dann Fotos - wenn ich es nicht vergesse. Dann wird wohl auch für ihn "der Ernst des Lebens" anfangen und er wird ein bis zweimal die Woche 5 - 10 Min. Bodenarbeit mitmachen müssen :). er ist aber auch langsam soweit, dass er etwas lernen möchte.
Oktober 2010 - Juni 2011 Gimli ist weiterhin ein glückliches Jungpferd, welches seine Zeit in einer gut durchmischten Herde auf grossen Weiden verbringen darf. Rolf kommt oft vorbei und macht ihm die Hufe oder putzt ihn mal gründlich durch.
Rolf und Gimli - zwei die sich verstehen.
Juli - September 2010 Gimli entwickelt sich einfach prächtig, ich bin wahnsinnig stolz auf ihn. Rolf hat ihn wirklich gut erzogen. Die beiden üben auch fleissig "putzen, Hufe geben, angebunden sein" etc. 99% seiner Zeit verbring Gimli of Gallifrey aber beim Toben mit seinen Freunden und vorallem mit fressen.
Am 30. September 2010 haben wir Gimli im Stall legen lassen. Er hat die Kastration sehr gut überstanden und erholt sich jetzt noch von der OP. Bald wird er in den Offenstall in die grosse Herde umziehen und dort mit Stuten und Wallachen jeden Alters zusammenleben. Eine gute Vorbereitung für sein künftiges Leben als Freizeitpferd mit Herdenanschluss.
Januar - Juni 2010 Gimli of Gallifrey fühlt sich noch immer pudelwohl bei Karin. Er ist wieder ein richtig schönes Pferd - so ganz ohne Nasenpelz.*g* Rolfs ganzer Stolz.
Gimli lebt jetzt in einer Gruppe Ponys, die ihn mächtig auf zack halten. Er ist schon wieder ein Stück gewachsen, genau wie seine Haarpracht.
Wir freuen uns auf den Sommer mit ihm...
Oktober - Dezember 2009 Rolf und Gimli sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Gimli of Gallifrey fühlt sich bei Karin pudelwohl und ich danke ihr herzlich für die liebevolle Aufzucht. Er ist wieder das haarige Zotteltier, zudem er im Winter mutiert. Auch den Nasenpelz hat er (leider) wieder.
Gimli beim spielen
"was guckst du?"
August - September 2009 Gimli of Gallifrey hat sich gut auf dem Tuernihof eingelebt. Er und sein bester Freund spielen fleissig und schlafen zusammen etc. Wenn ich komme muss natürlich auch sheik gestreichelt werden. Das letzte Mal durfte ich mich sogar zu Gimli dazulegen - er hat friedlich weiter gedöst. Vertrauen pur zum Menschen. Leider hab ich keine fotos davon gemacht. Rolf fährt jeden 2. Tag in den Stall und beschäftigt sich mit Gimli. So lernt er die Routine von Putzen, Hufpflege etc. kennen und geniessen. Armin war auch ganz zufrieden wie er sich bei der Hufpflege benommen hat.
kennenlernen der Offenstallkumpels am 1. Tag.
Wohnen tut er aber zusammen mit dem gescheckten Araberhengstjährling.
Mai - Juli 2009 sind wir Gimli nicht besuchen gegangen (Ferien in Wales). Nicole hat mir zudem mitgeteilt, dass Aidan ein neues Zuhause hat und bald abgeholt werde. Wir sind dann so verblieben, dass ich Gimli wieder zurück in die Schweiz hole. Er wird nun am 5.8.2009 auf die Fohlenweide bei Karin auf dem Tüernihof umziehen, wo auch seine Verwandte Lyra lebt (Stutfohlen von Gryffindor). Ich freue mich sehr, dass Gimli bald so nah von uns sein wird und ich ihn noch regelmässiger besuchen gehen kann. Ein herzliches Danke an Karin - ich bin überzeugt, dass sich Gimli bei euch sehr wohl fühlen wird.
April 2009 Wir sind Gimli besuchen gegangen. Es geht ihm immernoch sehr gut. Er spielt fleissig mit Lukas und Aidan. Er hat unglaublich Fell, auch jetzt in der Wärme noch. Sein Nasenpelz fällt langsam aus, ist aber immnoch sichtbar. Fotos sind in seinem Fotoalbum.
Gimli hat eine unglaubliche Doppelmähne.
Ein richtiger Knuddelbär.
März 2009 Endlich sind wir wieder zu Gimli gefahren und es war wunderschön: Gimli lebt nun mit einem Wallach und Aidan in einer grossen Auslaufboxe. Ev. kommt irgendwann auch Aniol dazu - mal schauen. Gimli sieht einfach super gut aus und fühlt sich offensichtlich sehr wohl bei Riechs.
Gimlis 1. Weg führt immer zu Aniol um ihn zu begrüssen und erst dann geht es auf die Weide mit Aidan die typischen Hengstspiele spielen...
Gimli hat schon ein Stockmass von 1.40 m (Nicole hat ihn für uns gemessen).
Er hat mich auch noch nicht vergessen und kam mich gleich begrüssen.
Wieder ein schöner Nachmittag bei Riechs mit Kaffee und Kuchen.
Februar 2009 Ich hab neue Fotos von Nicole erhalten. Gimli fühlt sich endlich wohl und ist sehr gut in die Herde integriert. Unser nächster Besuch ist Mitte März. Dann folgen noch mehr neue Fotos.
Januar 2009 Leider haben wir es erst im Januar 2009 geschafft, wieder nach Deutschland und damit zu Gimli zu fahren. Auch die Bodenseeregion ist in den Klauen des eisigen Winters: Die Böden sind gefroren und es liegt überall Eis und Schnee. Wenigstens funktioniert der Fährbetrieb über den See noch einwandfrei. Gimli fühlt sich schon viel wohler in der Herde und hat sogar eine kleine Freundin gefunden: Madison. Aber bald wird Madison umziehen und er in die Hengstgruppe umziehen. Nicole hat mich Ende Januar informiert, dass alles okay ist mit unserem kleinen Gimli. Er lebt jetzt mit den beiden Jungs zusammen und könne sich wie ein Schneekönig über eine frisch gemachte Box freuen.
Anfang / Mitte November 2008 Gimli muss die Fohlenweide verlassen, da er zwar im Auslauf gut in die Herde integriert ist, aber auf der Weide noch immer zu flüchten versucht. Auch will er gar nicht mehr auf die Weide geführt werden. Ich kann das nicht mehr länger mitansehen und habe ihm eine neue Bleibe gesucht und gefunden. Nicole + Oli Riech haben mir spontan angeboten, dass sie Gimli zur Aufzucht aufnehmen. Sofort habe ich einen Pass machen lassen und den ganzen Export in Auftrag gegeben. Nach nur 5 Tagen waren alle Papiere da und an einem Mittwochnachmittag sind wir über Schaffhausen nach Deutschland gefahren und haben Gimli of Gallifrey in seinem neuen Zuhause abgeliefert...
Dort wird er nun mit Aidan aus dem Tal der bunten Pferde (seinem Halbbruder) und Skywalker of Ireland seine Jugend geniessen. Aidan ist noch nicht abgesetzt und so geniesst Gimli mit Sky ein Doppelzimmer, bis die drei zusammen in den Hengstauslauf umziehen. Gimli ist wieder etwas aufgeblüht und zeigt langsam wieder seinen lieben, frechen Charakter. Für ihn brauchte es definitiv eine Tinkerherde und vorallem gleichaltrige Spielkameraden. Ich bin riesig froh, ist alles so gekommen und er hat keinen grösseren Schaden davongetragen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn nicht gleich gezügelt habe, als ich gemerkt habe, dass er sich nicht wohl fühlt. Künftig werde ich wieder auf meinen Bauch und meine Pferde hören - egal welche Umstände dies auslöst.
Mitte Oktober 2008 Haben wir Gimli of Gallifrey auf die Fohlenweide gebracht. Leider ist er dort nicht glücklich, obschon die Infrastrukur sehr schön ist. Die Trennung von Guinness und eine gemischalterige Hengstherde, wo er der einzige Babyneuling ist - ist einfach nicht das richtige für ihn. Guinness auf der anderen Seite scheint heilfroh zu sein den Kleinen los zu sein und geniesst ihre Freiheit ungemein und arbeitet fleissig und willig mit. Ich denke ich werde sie bald wieder reiten können.
Unglücklicher Gimli... Ich habe grosses Mitleid mit ihm.
Leider ist er am 1. Tag durch den Zaun gegangen, weil er sich vor einem neuen, älteren Herdenmitglied gefürchtet hat.
7.9.2008 Wir waren mit Gimli of Gallifrey an der Zuchtschau des SCS. Leider gings mir gesundheitlich nicht so gut, aber Gimli hat seine Sache super gemacht. Ein grosses Dankeschön an Sonja und Rolf. Dank ihrem grossen Einsatz hat Gimli doch eine tolle Durchschnittsnote von 7.67 bekommen.
Die Gangnoten entsprachen nicht den Exterieurnoten, da Rolf - wie erwähnt - völlig unvorbereitet Gimli vorstellen musste.
Da war von Anfang klar, dass er nicht so traben würde, wie er es mit mir geübt hatte.
Juli 2008 Gimli hat endlich seinen vollständigen Namen erhalten: Gimli of Gallifrey Gerufen wird er auch weiterhin Gimli, aber für seine künftige Laufbahn als (hoffentlich) Zuchthengst, wollte ich einen Namen der seinem Kaliber auch entspricht. ;) Er misst jetzt bereits (ca.) 1.23 m, genau kann ich es im September sagen, wenn wir an der Zuchtschau waren. Er ist mit Feuereifer dabei, wenn wir etwas neues lernen, jedoch noch sehr stark auf Guinness fixiert. Bei ihm wird es wohl härter ihn abzusetzen, als damals bei Gryffindor. Aber ich lass das auch mich zukommen. Meine Tinker geniessen nun die Sommernächte auf der Weide und verbringen den Tag im Stall. Auch so sind sie müde genug ab der Hitze. Die Tierärztin meinte letzthin Gimli sei also ganz schön proper - den könne ich auch schon Mitte / Ende September absetzen. Mal schauen, was dann Sache ist. Und vorallem wie Guinness sich bis dahin fühlt...
Gimli vor dem Eindunkeln auf der Weide bei Gryffindor.
Guinness und Gimli bei der schlecht Wetter-Variante in der Halle.
Juni 2008 Gimli gedeiht prächtig. Er ist so gelehrig und spielfreudig. Wir gehen mit ihm spatzieren und bei schlechtem Wetter in die Halle rumrennen. Auf der Weide sind sie natürlich auch jeden Tag Vormittags und Nachmittags. Bisher ist es noch nicht heiss genug, dass wir auf Nachtweide umstellen mussten. Guinness ist ständig müde. Man merkt ihr das Alter doch an. Aus diesem Grund reite ich sie auch nicht, sondern lasse sie bis Oktober mit Gimli auf der Weide. Sie soll die Zeit haben, die sie braucht sich zu Erholen. Was aber mit dem kleinen, sehr aktiven Gimli nicht oft möglich ist.
Mai 2008 Gimli ist nun schon über einen Monat alt. Er entwickelt sich einfach prächtig. Bereits hat er kleine Dinge wie Hufe geben, Angebunden sein, am Halfter laufen, putzen, Fliegenspray, Wasserdusche etc. kennen gelernt. Er ist ein vifer kleiner Kerl, der aber auch durchaus zurückhaltend sein kann. Seine ersten Spatziergänge in der Allmend hat er an der Seite seines Mamis bereits erfolgreich absolviert. Weitere Ausflüge folgen bestimmt.
Gimli und Gryffindor kommen sehr gut klar. Der kleine liebt die Fellpflege mit seinem Halbbruder (der sich aber ganz offenbar für seinen Papi hält).
29.3.2008 - die Geburt Morgens kurz vor 1 Uhr hat Guinness ein wunderschönes Hengstfohlen geboren. Wir waren kurz nach der Geburt im Stall und haben grad noch mitbekommen, wie der Kleine aufgestanden ist und getrunken hat. Beide waren nach der Geburt wohlauf. Der Tierarzt kam um 8 Uhr und bestätigte und die sehr gute Kondition vom kleinen Zwerg, der sich nicht kampflos untersuchen lassen wollte. Daher hat der kleine Kampfzwerg auch seinen Namen bekommen: Gimli. Guinness geht es den Umständen entsprechend gut. Sie ist sehr beschützend und schaut Gimli sehr gut. Ich hoffe jedoch ihr Beschützerinstinkt lässt auch mal wieder etwas nach.
Februar 2008 Die Trächtigkeit nimmt weiter Formen an. Guinness ist dick und rund. Sie teilt sich noch immer die Weide mit Gryffindor, was die beiden auch weiterhin geniessen. Sie kann nur noch 2x die Woche ca. 20 Min. geritten werden, aber das schätzt sie ungemein. Die Spatziergänge findet sie offenbar eher ein notwendiges übel, das sie netterweise mitmacht. ;) Der Tierarzt ist ebenfalls aufgeboten für die letzten Impfungen vor der Geburt. Guinness wurde im Dezember auf barhuf umgestellt, was für sie keine grosse Sache war.
November 2007 Guinness ist schon kugelrund. Auf Anraten des Tierarztes reite ich sie nur noch 2 x die Woche. Die restliche Zeit üben wir Zirkuslektionen, Bodenarbeit oder gehen ganz einfach spatzieren. Zudem üben wir jetzt auch Handpferdereiten, Gryffindor und sie sind schon ein tolles Team geworden. Es ist jetzt auch so, dass die beiden eine kleine Herde bilden und zusammen auf die Weide dürfen. Es ist für mich wunderschön zu sehen, wie die beiden zusammen grasen.
Man könnte meinen, das Fohlen kommt morgen zur Welt ;)
Oktober 2007 Im September 2007 sind wir von Winterthur nach Frauenfeld TG gezügelt. Guinness gleicht schon einer kleinen Tonne auf Beinen, scheint aber ihr neues Leben sehr zu geniessen. Sie ist nun jeden Tag tagsüber auf der Weide und Nachts steht sie in einer grosszügigen Boxe mit blick auf Gryffindor. Sie hat übrigens auch schon wieder etwas Haare an den Beinen. Sie sieht schon fast wieder wie ein Tinker aus...
Juni 2007 - wir bleiben vor nichts verschont Guinness hat ihren Aufenthalt sicherlich genossen, aber leider reagiert sie auf Stallwechsel sehr sensibel. Neben einem hässlichen Ausschlag, welcher dank unserer Tierärztin rasch weg gegangen ist, hat sie nun auch Mauke an allen 4 Beinen. Vom Tierarzt habe ich ein Mittel bekommen und die Empfehlung Guinness die Behänge abzurasieren. Was wir auch getan haben... Was ich nie gedacht habe passierte, musste nun sein -> Guinness "unten rum" nackig.
So sieht mein Pferd "nackig" aus. Ich hoffe die Haare wachsen rasch wieder nach...
29.05.2007 - wieder zu Hause Sie ist endlich wieder bei mir. Nach dem positiven Ultraschallbericht, konnte ich Guinness abholen. Nicht, dass sie mich sehr vermisst hätte, aber ein kleines "Schnäubbel" liess sie doch von sich hören. Das Wetter war extrem schlecht. Ich hatte richtig Angst, bei diesem Sturm nach Hause zu fahren. Guinness schien die Fahrt auch mehr angestrengt zu haben als sonst. Aber ihre Box hat sie schnell wieder gefunden.. "Herzlich willkommen zu Hause Guini"
23.05.2007 - Ultraschalltermin Guinness wird heute abend untersucht und dann wird sich entscheiden, ob ich meine kleine "Muus" endlich wieder abholen kann. Ich vermisse sie schon sehr, auch wenn ich weiss, dass sie ihr Leben bei Nicole in vollen Zügen geniesst.
Mail von Nicole Guinness hatte auf der Weide Besuch...
20. April 2007 - Guinness ist angekommen Guinness ist wohlbehalten angekommen. Sie wird den Monat Weideaufenthalt sicherlich sehr geniessen und mit frischen Kräften wieder zurück kommen. Sie hat sich sofort wohl gefühlt -> wo es was zu fressen hat, fühlt sich Guinness wohl. ;)
Aniol steht gegenüber von Guinness. Ein Prachtsbursche.
Bald ist es soweit... Der Termin ist gesetzt! Heute ist der 11. April 2007 und ich muss mich langsam damit auseinander setzen, dass ich Guinness bald für 1 Monat weg gebe. Irgendwie ist das eine sehr ungewohnte Feststellung. Am 16. April 2007 werden Sarah, Guinness, Gryffindor und ich das letzte Mal für einige Wochen zusammen ausreiten gehen...
Sch.. Papierkrieg Dieser Papierkrieg macht mich fertig. Endlich alle 100 Formulare ausgefüllt, stelle ich fest, dass ich einen Fehler gemacht habe. Also statt 10 Min. Aufwand gleich 1h 30 Min. unterwegs. Toll! Dh. länger arbeiten und Gryffindor hat Weideurlaub... ich könnte mich in den Hintern beissen!
Guinness ist rossig / ok vom Tierarzt Endlich - Ende März hat Guinness auf alles reagiert und eine tolle Rosse gezeigt. Nun kann ich endlich planen. Vom Tierarzt ist auch die Bestätigung gekommen, dass sowohl Guinness, als auch Gryffindor, zur Zucht eingesetzt werden können.
Warten auf die Rosse Guinness wird und wird nicht rossig. Sie reagiert auf keinen Wallach den ich ihr hinstelle. Ich habs jetzt mal mit Gryffindor versucht, da hat sie wenigstens reagiert und sich interessiert gegeben (intelligentes Maitli, weiss genau wer ihr was bringt) ;)
Tierarzt-Untersuchungen Am 20. März 2007 wurden bei Guinness und Gryffindor die Tupferproben gemacht. Guinness hat zwar wieder einmal gezeigt, dass sie dem TA sehr wenig Sympathie entgegenbringt, hat sich aber tapfer gehalten. Jetzt heisst es die Laboruntersuchung abwarten und dann einen Termin für ihre Weideferien abgemacht.
Papierkrieg Guinness ist noch ein "sans-Papier" also musste ich einen Equidenpass für sie beantragen. Dh. dem svps ein Formular zustellen, den Tierarzt aufbieten für das Signalement und warten. Wenige Wochen später hat Guinness jetzt einen Pass.
Erste Schritte Am 26.01.2007 hat sich Sarah für das Vatertier entschieden. Aniol, ein gekörter, goldprämierter Irish-Cob-Hengst.